Pflege­an­leitung für Körper, Geist und Seele

5 Min. 15.01.2018 Mag. (FH) Michaela Kreitmayer

Wenn ein neues Jahr gerade begonnen hat, nehmen wir uns meist viel vor. Was machen wir in Zukunft anders? Vielleicht sogar besser. Geht es Ihnen auch so? Haben auch Sie den einen oder anderen Vorsatz für dieses noch junge Jahr gefasst?

Wie wäre es zum Beispiel mit mehr Verantwortung für sich selbst? Denn ganz ehrlich: Wie steht es um Ihre eigene Instandhaltung? Pflegen Sie Ihre „Maschine“, die Sie antreibt und leistungsfähig macht? Das Trio Körper, Geist und Seele muss nämlich ebenfalls gewartet werden, so wie Ihr Auto, Ihr Computer oder die Maschinen in Ihrem Unternehmen.

Wie Sie mehr auf sich achten können? Wir haben einige Tipps für Sie zusammengestellt, die für tägliche Auszeiten sorgen. Und das, obwohl Ihr Terminkalender voll ist.

  • Nehmen Sie sich wichtig
    Sie wollen möglichst effizient sein? Und das langfristig? Dann ruhen Sie sich bewusst aus. Ihre Maschine funktioniert dann auch garantiert wartungsfrei.

  • Machen Sie eine Pause
    Warten Sie nicht darauf, bis eine Erkältung Sie ins Bett zwingt. Für Ihr hormonelles und physisches System ganz wichtig: Legen Sie feste Ruhezeiten ein. Sie und Ihr Körper brauchen diese zum Regenerieren.

  • Widmen Sie sich einer Sache
    Verzichten Sie auf Multitasking: Konzentrieren Sie sich auf das, was Sie gerade machen. Sind Sie in einem Meeting, checken Sie nebenbei nicht Ihre Mails. Probieren Sie es aus. Sie werden überrascht sein, wie sich auch das Gesprächsklima dadurch positiv und effizient verändert.

  • Atmen Sie tief durch
    Sie wollen Ihre Konzentration steigern und Ihre Gedanken fokussieren? Dann atmen Sie bewusst durch. Das beruhigt Ihr System und löst Stress auf.

  • Werden Sie gelassen
    Zeit für sich selbst finden und gleichzeitig voller Energie für die beruflichen Aufgaben sein – das ist ein Spagat, der nicht immer leicht ist. Das Rezept dafür: Erheben Sie Gelassenheit zu Ihrem Lebensmotto.

  • Machen Sie Mini-Urlaub
    Eine Besprechung hat früher geendet? Dann nutzen Sie die gewonnene Zeit, um langsam und fokussiert – und gerne mit Umwegen an der frischen Luft – zu Ihrem nächsten Termin zu kommen. Diese kurzen Auszeiten entspannen. Versprochen.

Sie wollen mehr darüber erfahren? Lesen Sie den vollständigen Text „Einfach mal Durchatmen“ von Gabriele Kypta im Hernsteiner 3/2017. Wir widmen uns in unserem Magazin der Frage „Wie halten Sie das alles aus?“.

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