Klare Sicht in Sicht?

Klar, gelassen und mit Freude in Führung gehen. Gelingt Ihnen das immer? Damit Sie nicht nur im Sommer, sondern auch in Ihrem Führungsalltag einen kühlen Kopf bewahren, haben wir für Sie einen Themenmix zusammengestellt:

Was hat Leadership und Management mit Ein-Hirn-Denken und Mehr-Hirn-Denken zu tun?
Apropos Hirn. Die Neurowissenschaft weiß es schon lange: ohne Lust keine Top-Leistung. Doch wie sieht es in der Praxis aus?
Wie lichten Sie mit dem Erfahrungswürfel des Clear Leadership den zwischenmenschlichen Nebel?
Wie können Unternehmen visionär in die Zukunft geführt und Innovationen vorangetrieben werden?
Wie Burn-out gefährdet fühlen sich Führungskräfte? Der Hernstein Management Report liefert Zahlen und Fakten.

Wir wünschen Ihnen viel Spaß und wertvolle Impulse.
Beste Grüße aus der Führungswelt
Eva-Maria Ayberk

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Management und Leadership – was ist der Unterschied?

5 Min. 26.05.2015 Dr. Torsten Meiffert

Ein gängiges Bild von Führung beruht auf der Unterscheidung von Management und Leadership. Zu Management-Kompetenzen zählen eher methodische Fähigkeiten, Leadership dagegen erkennt man an persönlicher Integrität und Glaubwürdigkeit. Wann immer Menschen gefragt werden, was sie von guter Führung erwarten, stehen Leadership-Kompetenzen an erster Stelle. Das heißt nicht, dass es auf methodische Fähigkeiten nicht ankommt – sie werden schlicht vorausgesetzt. Wer hier schon schwächelt, hat, was Mitarbeiterakzeptanz angeht, schlechte Karten.

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Gesund führen und nachhaltige High Performance erzielen

5 Min. 02.06.2015 Mag. Monika Herbstrith-Lappe

Ich lege Wert darauf, eine hoch professionelle Amateurin und Dilettantin zu sein – und das in der High-Performance-Liga. Diese Erkenntnis habe ich beim Studieren des Klassikers der Glücksforschung „Flow: Das Geheimnis des Glücks“ von Mihály Csíkszentmihályi gewonnen. Mir sind die ursprünglichen positiven Sprachwurzeln bewusst geworden. In meiner provokaten Formulierung möchte ich verdeutlichen, welch krank machende Abwertung bezahlte Arbeit in unserer Gesellschaft erfahren hat, was sich auch sprachlich widerspiegelt.

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Burn-out bei Führungs­kräften – ein junges Phänomen

5 Min. 05.06.2015 Mag. Irene Kari

Führungskräfte sind im Arbeitsalltag einem breiten Spektrum an Belastungen ausgesetzt. Der Druck steigt, allen voran der Zeitdruck. Fast 50 Prozent geben an, häufig gestresst zu sein. Jede dritte Führungskraft sieht sich selbst als tendenziell Burn-out-gefährdet, fünf Prozent halten sich für akut gefährdet. Tendenziell gilt: Je jünger die befragte Person ist bzw. je kürzer die Zeitspanne ist, seit der sie eine Führungsposition innehat, umso stärker Burn-out-gefährdet schätzt sie sich ein.

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