Referenz­projekte

Die Zukunfts-Challenge

Wie können Lehre und Forschung einer Fachhochschule zur Lösung der zukünftigen Herausforderungen von Unternehmen beitragen? Dieser Frage widmete sich die FHWien der WKW zusammen mit zahlreichen Vertreterinnen und Vertretern aus der Wirtschaft.

Ideales Setting für diese Frage: der interdisziplinäre und nutzerzentrierte Ansatz Design-Thinking, begleitet von Hernstein. Eine Design Thinking Challenge ist eine geeignete Methode,  wenn es darum geht, auf komplexe Fragen innovative Antworten zu finden. Bei Design Thinking steht der Kundennutzen im Fokus: Kundinnen und Kunden werden zu Interviews eingeladen, in denen sie Einblicke in ihre Lebenswelt geben. Das ermöglicht, künftige Leistungen möglichst genau auf die Zielgruppe zuzuschneiden. Der Design Thinking-Prozess ist ergebnisoffen und wird von Facilitatorinnen statt Trainerinnen oder Trainern begleitet. Er hat 6 Phasen, die iterativ bearbeitet werden. Im 3­tägigen Zukunftsworkshop der FHWien der WKW ging es für das Kernteam zuerst darum, die Aufgabe möglichst genau zu definieren.

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„Um Ant­worten zu finden, haben wir uns für Design Thinking entschieden: Wir wollen externen Input offensiv in die Diskussion einbringen."
Beate Huber, FHWien


Raus aus der Isso-Phase

Erfahrene Führungskräfte der Raiffeisen Bank International (RBI) bekommen von Hernstein Impulse – auch zur Selbstreflexion.

Kennen Sie das? Eigentlich geht es uns gut. Sehr gut sogar. Wäre da nicht dieses Haar in der Suppe ... Statt die Suppe zu genießen, rümpfen wir die Nase wegen eines Haars. Apropos: Manch ein Unternehmen hat für die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter eine Kantine eingerichtet. Immer wieder sind Leute mit dem Essen unzufrieden und vergessen, dass eine eigene Kantine nicht selbstverständlich ist. Diese Unzufriedenheit in „verwöhnten Organisationen“ ist ein Phänomen, das auch der Raiffeisen Bank International (RBI) bekannt ist. 

Was es heißt, in einer solchen Organisation zu führen, diskutierten Führungskräfte aus allen Bereichen der RBI beim Inhouse-Workshop von Hernstein.

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„Wir wollen Führungskräfte in eine Reflexionsschleife bringen.“
Beate Bauer-Breitsching, RBI


Wie führt man 300.000 Menschen?

Die Deutsche Bahn transportiert täglich 12 Millionen Passagiere. Und die Führung der eigenen Leute trainiert sie unter anderem bei Hernstein.

Bei der Deutschen Bahn gibt es natürlich nicht nur Lokführerinnen und Lokführer: Tausende Führungskräfte im mittleren Management steuern  einen Konzern mit 300.000 Beschäftigten. Heißes Thema zurzeit: die VUCA-Welt. Brendon Eggeling, Referent Programme bei  der DB Akademie, erklärt: „Das Phänomen VUCA  bestimmt zunehmend auch unseren Führungsalltag.“ Denn Führungskräfte können ihren Teams  in der VUCA-Welt nur Sicherheit und Unterstützung bieten, wenn sie lernen, mit ihrer eigenen Unsicherheit umzugehen. Darum hat die DB Akademie  als Stätte für Führungskräftequalifizierung bei der Deutschen Bahn auf diesen Bedarf mit einem Trainingsangebot reagiert. 

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»Wir schätzen bei  Hernstein besonders das Prinzip der Living Agenda.«
Brendon Eggeling, DB  Akademie  


Inhouse-Trainings und Outdoor-Reflexionen

Das Team von SQS Group Management Consulting geht bei Hernstein in Klausur.

„Was bedeutet Führung für uns?“ war die zentrale Frage, die sich Roman Kreitmayer und seine Kolleginnen und Kollegen im Jahr 2008 stellten. Die SQS Group Management Consulting wurde damals gerade in die SQS-Gruppe eingegliedert. Roman Kreitmayer erinnert sich: „Davor bestand das Team aus 30 Leuten, alles war sehr familiär.“ Das Unternehmen – bis 2007 nur ein nationaler Player – plante auch Standorte in Deutschland und Frankreich.  Eine zusätzliche Führungsebene wurde eingezogen; diese erweiterte Geschäftsführung besteht heute aus 8 Personen. Als sich internationales Wachstum abzeichnete, entstand das starke Bedürfnis, die Führungsrollen zu definieren, so Kreitmayer: „Wir wollten dazu ein Seminar absolvieren, um nicht vom Wachstum überrollt zu werden.“ 

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»Wir bekommen in kürzester Zeit ein Angebot, das zu unseren Ideen passt.«
Roman Kreitmayer, SQS