Innovative Kunstgriffe im Management
Viele probieren es zunächst einmal auf dem einfachsten bzw. bewährten Weg. Verständlich! Doch wenn das nichts nutzt, wenn „Mehr des Selben“ nichts bringt oder gar gefährlich ist, dann ist guter Rat teuer. Dann gilt es, eingefahrene Wege zu verlassen und konsequent nach Neuem zu suchen. Gleichzeitig ist es dann von Vorteil, einige Kunstgriffe zu beherrschen. Nachfolgend einige „Highlights“ aus der Praxis.
Worauf erfahrene ManagerInnen schauen!
- „Blinden“ Aktionismus verhindern
Symptomatischen Lösungen den Riegel vorschieben / Mindestens die PUM-Methode beherrschen / Kraft haben, den „fahrenden Zug“ aufzuhalten / „Nein“ sagen können / Irritationen und Angriffe aushalten können
- Die richtige Frage stellen
Zur Kernfrage vordringen / „Wie steigern wir unseren Umsatz?“ ist etwas gänzlich Anderes als „Wie kompensieren wir unseren 40% Umsatzeinbruch?“ / Die Kernfrage allen zugänglich machen (Vergemeinschaften)
- Perspektivenwechsel forcieren
Projekt „Seitenwechsel“ starten / Auffordern, das Ganze auch aus anderen Perspektiven zu betrachten / Ausschau nach branchenfremden bzw. ungewöhnlichen Lösungen halten
- Positive Simulationsfähigkeit
Die – wenn auch bewährte – Vergangenheit nicht einfach fortschreiben / Sich aus der Zukunft heraus neu erfinden / Eine Vorstellung entwickeln, wie eine gute künftige Lösung aussehen könnte / Diese Lösung realitätsnah simulieren und greifbar machen
Freuen Sie sich, wenn Sie den einen oder anderen Kunstgriff schon beherrschen. Sollten Ihnen und Ihrem Team die einzelnen Vorgehensweisen neu sein:,Nutzen Sie die Chance und machen Sie sich. in einem Coaching oder einem Kurzworkshop mit dem Erfolgsrezept vieler ManagerInnen vertraut .– Wir unterstützen Sie gerne dabei!
Dr. Kurt Köck, MAS
Bereichsleitung Hernstein Inhouse-Programme
T: +43/1/514 50-6631
E: >kurt.koeck@hernstein.at>














