Geschichte
Das Hernstein Institut wurde 1966 gegründet. Rund 100.000 ManagerInnen haben in der nun 41-jährigen Geschichte 4.500 Veranstaltungen besucht.
Folgen Sie uns auf den Spuren der Institutsentwicklung:
2006
Jubiläumsfeier "40 Jahre Hernstein"
Hernstein-Symposium: Leadership Macht Sinn
2005
Die Potenzialanalyse wird als Neuprodukt eingeführt.
2003
Die innerbetrieblichen Seminare wachsen und werden zu einem wichtigen Standbein.
2001
Hernstein Management Report: regelmäßige Studie zu Trends in der Personal- und Organisationsentwicklung wird ins Leben gerufen
2000
Einführung der neuen Produktreihe: Hernstein Manager UPdate
1999
Einführung der neuen Produktreihe: Hernstein Braintrust Personalentwicklung
1998
Übergabe der Institutsleitung von Frau Dkfm. Helga Stattler an Frau Dr. Katharina Fischer-Ledenice
ThinkSite-Symposium: Virduality Raum und Arbeit
1997
Top Management Gespräch mit Hirotaka Takeuchi "Wissensmanagement"
ThinkSite-Symposium "Geld und Finanzmärkte"
1996
Start der Hernstein Thinksite, einem Forum für die Auseinandersetzung mit brennenden wirtschafts- und gesellschaftspolitischen Fragen sowie der Reflexion und dem Dialog zwischen Top ManagerInnen
Top Management Gespräch mit Nicholas Negroponte zur Zukunft der Informationsgesellschaft
ThinkSite Symposium:Zukunft der Arbeit
1994
Das Seminarzentrum Schloss Hernstein wird durch einen Zubau erweitert. Die Räume im Schloss werden für den Seminarbetrieb umgebaut.
1992
organisiert Hernstein die Jahreskonferenz der efmd zum Thema "European Management". Forschungsprojekte beschäftigen sich mit den Themen "Konfliktgrammatik" und "Umwelt und Management". Das Buch "Gruppendynamik" wird herausgegeben. Hernstein wird der Status einer außeruniversitären wissenschaftlichen Einrichtung zuerkannt.
1989
Die Europäische Herausforderung ist Thema des Wissenschaftlichen Beirats von Hernstein. Mit Trainings in Prag und Moskau startet Hernstein sein Engagement in Ost-West-Management. In Uganda und Simbabwe werden Management-Institute im Auftrag der UNIDO beraten.
1987
Gurus aus aller Welt kommen nach Hernstein: Fritjof Capra, Peter Gorb, Wally Olins, Heinz von Foerster, Fred Massarik, Peter Senge, Marvin Weisbord. Neue Lehrgänge und Curricula werden entwickelt, und erstmals auch Coaching angeboten.
1986
fordert Peter Drucker als Gastreferent beim 20jährigen Jubiläum von Hernstein mehr Innovationsgeist und Unternehmertum in der Gesellschaft. Experten aus USA und Europa zeigen mögliche Wege zur Jahrtausendwende auf. Die Statistik weist für die 20 Arbeitsjahre insgesamt 3087 Veranstaltungen mit 54.093 TeilnehmerInnen aus.Das Hernstein-Team entwickelt ein Zukunftsszenario 2000 und die strategischen Konsequenzen für das Institut.
1980
Auch im zweiten Jahrzehnt arbeitet Hernstein mit Spitzenreferenten: Daniel Bell, Ota Sik, Igor Ansoff, Vance Packard, Paul Watzlawick, Joseph Weizenbaum, John Elkins (Naisbitt-Gruppe), Frederic Vester.
Die Kassandra des Club of Rome, Aurelio Peccei und Jacques Lesourne von der OECD zeichnen das Zukunftsszenario für die 80er Jahre. Seminare für Aufsichtsräte werden entwickelt und in Österreich und Deutschland ein Fachbuch herausgegeben. Edgar Schein und Organisations-ExpertInnen aus aller Welt gestalten die Tagung "Methoden der Organisationsentwicklung".
1978
führt Hernstein Manager und Wissenschaftler erstmals nach der Öffnung nach China.
1976
Zur Festveranstaltung 10 Jahre Hernstein kommt Prof. Galbraith aus Harvard. In den ersten 10 Jahren wurden 1083 Veranstaltungen mit 22.810 TeilnehmerInnen durchgeführt.
1973
Hernstein bietet neben Seminaren auch innerbetriebliche Trainings an.
1971
Japans Erfolgen auf der Spur ist das Ziel der ersten Studienreise von Hernstein.
1970
Hernstein wird Mitglied bei der American Management Association und der UIC Europe, die ihren Jahreskongress mit Teilnehmern aus 25 Ländern in Hernstein abhält. Lizenzen für das GRID-Management-Konzept und das Entscheidungstraining nach dem Modell von Kepner-Tregoe werden übernommen.
1969
startet das erste 4-wöchige Hernstein Manager Training
1967
führt Prof. Dr. Traugott Lindner mit einem TrainerInnenteam das erste gruppendynamische Seminar in Hernstein durch und legt damit den Grundstein für die konzeptionelle Ausrichtung von Hernstein und für den Schwerpunkt im Verhaltenstraining.
Weltbekannte Persönlichkeiten werden nach Hernstein geholt: Der Motivforscher Ernest Dichter, der Bürokratiekritiker Northcote Parkinson, der Motivationsexperte Frederik Herzberg und der Konsumerismuspapst Ralph Nader.
1966
am 15. Februar beginnt das erste Seminar, ein Unternehmensplanspiel. Bis Jahresende werden 28 Arbeitstagungen durchgeführt.
1962
wird die Idee "Hernstein" geboren, internationale Erfahrungen im Bereich der Aus- und Weiterbildung von Unternehmern und Führungskräften eingeholt und die Institutsgründung vorbereitet. Schloss Hernstein wird von der Wirtschaftskammer gekauft und zum Seminarzentrum umgebaut.















